Botswana-Team der HG#ZukunftsWELTstatt

Seit 2023 sucht die Botswana-Gruppe der #ZukunftsWELTstatt nach Möglichkeiten ihren CO2-Handabdruck zu vergrößern – als positive Antwort auf den allseits bekannten CO2-Fußabdruck. 

 

 

Die Projektgruppe trifft sich regelmäßig für den Bau von Eichelhähertischen, zur Planung einer Mini-Wildnis auf dem Schulhof, für Pflegearbeiten im Wald in Kooperation mit ForstBW oder zur Reparatur eines Floßes auf der Brenz im Rahmen der Handwerkstatt der Stiftung Würth. Für die Schulgemeinschaft wurde bereits ein schuleigener Katastrophenschutztag im Wald mit erlebnispädagogischen Elementen entwickelt.

 

 

Verknüpft wird das mehrjährige Engagement mit einer Reise nach Botswana im Jahr 2028, die Weltoffenheit, interkulturelles Lernen und demokratische Konsensfindung fördert. Die Schüler*innen werden auch dort Umweltschutz-Projekte angehen, wie zum Beispiel die Ummantelung von Bäumen zum Schutz vor Verletzungen durch die wachsende Elefantenpopulation. 

 

 

Leitspruch ist ein Kernsatz der botswanischen Botho-Philosophie „Ich bin, weil wir sind“: im Rahmen des Projekts erfahren die jungen Menschen konkrete Selbstwirksamkeit und die Kraft einer wachsenden Gemeinschaft für und durch die Natur. Dabei erkennen Sie die zu ihnen passenden Handlungsoptionen zur nachhaltigen Gestaltung ihrer Gegenwart und Zukunft.

 

In die ZUKUNFT gerichtet – die WELT im Blick – eine WERKSTATT mit Kopf, Herz und Hand

 

Wie kamen wir zum Begriff #ZukunftsWELTstatt? Ausgangspunkt war das Entwicklungsthema: „Wie schaffen wir es im Kontext von Klassenfahrten und Austauschprogrammen, dass Kinder und Jugendliche durch ehrenamtliche Handabdruck-Erfahrungen zu aktiven Gestaltern ihrer Zukunft werden?“